Nach der Idee von Song des Tages, ist Film des Tages Fundgrube für Film und Fernsehen. Täglich stellen wir einen Film vor, besprechen eine Folge Fernsehfiktion oder durchwühlen unsere Fundgrube nach längst vergessenen Perlen der Film- und Fernsehgeschichte. Film des Tages sind Ben_ und Christian und Nico.

Montag November 22, 2010

Masters of the Universe

Noch mehr Trash am Montag. Masters of the Universe ist die Real-Verfilmung des gleichnamigen Spielzeug Franchise und reitet auf dem Rücken der Sci-Fi-Welle direkt in den filmischen Abgrund. Unterirdisch schlechter aber lustiger Film. The Dolph spielt verzweifelt in einem nicht existierenden Drehbuch und Garagen-Kulissen. Was für ein tolles filmisches Chaos.

Sonntag November 21, 2010

Die BMX Bande

80er Kitsch zum Anfassen. Einer meiner ersten Kinofilme überhaupt. Was für ein toller und schlechter Spaß. Ein Film der einen Jugendtrend zum Werkzeug eines ganz miesen Trash-Films macht. Wer immer mal eine echte Vintage Nicole Kidman sehen wollte, der kommt um diesen Kult nicht herum. Danach wollte ich ein BMX-Fahrrad haben und bekam es auch irgendwann. Ist heute noch Relikt im Keller meines Elternhauses.

Mittwoch September 29, 2010

Hackers

Beim Anblick des Trailers muss ich schon laut lauchen. Hackers symbolisiert zum einen Post-Slacker 90s Charm und versucht ein Thema zu verfilmen, welches so weit weg vom Drehbuch ist, dass man aus heutiger Sicht wirklich nur noch drüber lachen kann. Nicht mal eine Vintage Angelina Jolie reißt den Film da raus. Hackers ist ein einfach schlechter Film. Kontemporärer kann ein Film kaum sein. 15 Jahre später sind Computer nicht mehr die große Unbekannte - nicht für die Zielgruppe, insofern wäre ein Aufguss heute durchaus überlegenswert…oh da war doch dieser neue David Fincher Film…Hackers 2 unter anderem Titel in Gut?!

Donnerstag September 23, 2010

Double Dragon

Eine neue “Kategorie” von mir, wird das Thema Videospiel Verfilmungen sein. Anfangen möchte ich mit einer mittleren Perle des Genres. Double Dragon ist als Spiel schon extrem dünn. Der Film schafft es, diese Tatsache noch zu unterbieten. Dieser Film ist eine Bombe voller Anti-Materie, die einem jeglichen Anspruch entzieht. Das beste Element des Films ist die lächerliche Gesichts- und Kopfbehaarung des Bösewichts, dargestellt von Robert “T1000” Patrick, der hier wohl ganz große Rechnungen zu bezahlen hatte. Der Film ist natürlich ein endlos tiefer Griff ins Klo, ohne irgendwelche positiven Eigenschaften.